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Auf diesen Seiten wollen wir
Ihnen die Handwerker etwas näher vorstellen, die wir für das 36.
Ritterfest eingeladen haben. |
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| Gaukler,
Spielleut', Kaskadeure und andere Attraktionen |
Vereine |
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Die Schoenfaerberey
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Im großen Färbekessel wird ein kompletter Färbegang vollzogen und auf einem der Tische des Färberstandes können die unterschiedlichsten Farbstoffe und die daraus entstehenden Farben be"griffen" werden. |
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Der Drechsler
Kinder ab 6 Jahren können unter fachkundiger Anleitung auf Zugbank und
Kinderdrechselbank selbst Hand und Fuß anlegen und sich ihr eigenes Hölzlein
drechseln.
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| Der Silber- und Bronzeschmied ist Thomas Eisermann. Er zeigt altes Handwerk mit Vorführung am Stand; in seiner Silber-u. Bronzeschmiede findet sich edles, von ihm selbst gefertigtes Geschmeide. Als Materialien verwendet er Kupfer, Messing, Silber, Gold und Halbedelsteine. Hieraus fertigt er z.B. kaltgeschmiedete Armspangen, Gewandfibeln, Halsreifen und Ringe sowie Amulette und Ohrhänger nach z.T. historischen Vorlagen. Ferner graviert er Siegelringe nach der alten Technik der Handgravur, z. B. mit Familienwappen, Monogrammen oder Zunftabzeichen. Außerdem fertigt er handgetriebene Becher und Schalen, sowie alte Bestecke.
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Mittelalterkeramik
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Der Wetterfahnenmacher
Raimund Müller berichtet über sein Handwerk: "Wetterfahnen haben eine
über 2000-jährige Geschichte. Die alten Griechen erbauten 48 v.Chr. in Athen den Turm
der Winde, auf dessen Dach sie das berühmteste Wettervorhersagegerät der Antike
anbrachten. Allerdings war das noch kein Hahn, sondern ein fischähnlicher Dämon, der mit
einem Stab die Windrichtung anzeigte. |
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Die neuen meteorologischen Meßinstrumente konnten die Wetterhähne
keinesfalls ersetzen. Im Zuge der Nostalgiewelle und an der Schwelle des 21. Jahrhunderts
erleben wir eine Renaissance der Wetterfahnen; somit passen sie auch in die Zeit der
Windkrafträder und der Solarenergie. In meinen Motiven nehme ich - oft auf humoristische Art - persönliche Merkmale des Besitzers auf und verarbeite sie in seiner Wetterfahne. Dadurch entstehen individuell gefertigte Einzelstücke von unvergänglichem Wert." Besuchen Sie ihn in seiner Werkstatt: www.wetterfahnenmacher.de
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Die Wildkreuterey Marlene Müller ist die Kundige der Kreuter. Für (fast) jeden Anlaß und jed' weh-weh kennt sie das passende Gewächs. |
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| Lehmbauerin Nicole Wolpensinger ist erstmals beim
Ritterfest dabei. Sie erzählt über ihren Stand und ihre Kunst: "Ich
stelle ein Fachwerk in mittelalterlicher Arbeitsweise her. Ich stampfe mit
nackten Füßen in einer Lehmwanne, um den Besuchern die frühere
Strohlehmtechnik nahe zu bringen. Die Fachwerkwand, mit Rundbalken
hergestellt, wird mit Holzstarken verstrebt und Weide verflochten.
Anschliessend mit Strohlehm gestoft und verputzt." |
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Historische Wachskunst |
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Hans Schrewe bereist mit seiner historischen
Wohnkutsche die gesamte Republik. Seine Kerzen sind keine gewöhnlichen Gebrauchsgegenstände, sondern sprichwörtlich Kunst. Klein, groß, rund, eckig oder in ganz ausgefallenen Formen und Farben zeigt Schrewe ein altes Handwerk, das auch Kinder gerne selber ausprobieren können. Und die Äpfel auf seinem Tisch entlarvt man erst auf den zweiten Blick als geschickt bemalte Kerzen. Seit Jahrzehnten waren keine Unschlitt-Bossierer mehr auf den Märkten anzutreffen. Doch jetzt sind sie wieder da! Über knisterndem Holzfeuer und herrlich duftendem Buchenholzrauch, inmitten der feinen Gerüche vom Bienenwachs und der anderen Zutaten entstehen wieder - wie früher - kleine handgeformte und handbemalte Kostbarkeiten aus „geheimen Wachsmischungen“ und eine Vielzahl einfach gut brennender und riechender Kerzen. Die Unschlitt-Bossierer bereisten im Mittelalter ein festes Gebiet, besuchten kleinere Werkstätten von Kerzengießern und Kerzenziehern und halfen als Zunftmeister der Wachskunst bei allen anstehenden Problemen. Nebenbei wurden Märkte besucht, für Chirurgen bei Operationen Abbildungen vom geöffneten Leib gemacht und für reiche Familien Skulpturen angefertigt. Das Wachskunstmuseum in München überrascht durch eine Vielzahl bestens erhaltener Arbeiten aus dieser Epoche. |
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Mit einer komplett ausgerüsteten historischen Reisewerkstatt für Wachskunst, die in einem Original-Nachbau eines mittelalterlichen Reisewagens untergebracht ist und von der dieses alte Handwerk seine Faszination richtig ausstrahlen kann, bereisen wir die Märkte, wie es vor Jahrhunderten üblich war. Direkt vor dem Publikum bossieren (modellieren) und bemalen wir Äpfel, Birnen, Pflaumen, Marillen, Bananen - oder auch Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren etc, welche ganz und gar aus Unschlitt bestehen und von ihren natürlichen Vorbildern nicht unterschieden werden können und zeigen die ganze Bandbreite dieser Kunst: Wachsschmelzen mit Holz auf einem kleinen Herd von 1713, modellieren mit den in Eisentöpfen abgekühlten Wachsmischungen, verschiedene Mal- Spritz und Veredelungstechniken, wobei jede Menge Werkzeuge "kleine und große Eisentöpfe" Lumpendochte und natürlich die ganzen entstandenen und in Arbeit befindlichen Wachkunststücke zu sehen sind. Nebenher drehen wir ein kleines Tunkkarussell, tauchen die Tunkrahmen immer wieder in einen Trog, bis kleine oder auch große Tafelkerzen entstanden sind. Wenn dann noch genügend Zeit bleibt, zeigen wir das Kerzengießen mit einem Gussapparat, wie er in früheren Zeiten in leicht unterschiedlichem Aussehen überall zum Kerzengießen verwendet wurde, oder unterhalten das Publikum mit Wissenswertem, Witz und Lebensart.
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Erwachsenen und Kinder können bei uns in aller Ruhe selber ihrer Phantasie freien Lauf lassen und ganz alleine oder mit unserer Hilfe mit Wachs arbeiten. Dafür bringen wir einen großen Bottich mit Bienenwachs zum Kerzentunken und einen Färbetisch zum Kerzenfärben mit.
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Dies ist ein Riesenspaß für Alle und fast immer ist die Mitmachwerkstatt übervoll und weil jeder bei jedem etwas anderes sehen kann, entstehen dort meist wunderbare Arbeiten, was wir nach Kräften unterstützen. |
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Hornschnitzerey |
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Wir gestalten den Rohstoff Horn nach historischen- oder Kundenvorlagen.
Hierzu verwenden wir ausschließlich historisch belegte Werkzeuge ohne
Einsatz von elektrisch betriebenen Werkzeugmaschinen (z.B. Dremel etc.)! Wir arbeiten stilsicher für jede Epoche! Wir liefern Hornarbeiten aller Art: Trinkhörner, Rufhörner und Pulverhörner Wir verzieren Horngegenstände aller Art nach Wunsch und Vorstellungen des Kunden mit Gravuren und Verschneidungen, wir fertigen Ihr Horn auf Wunsch mit Zinnmonturen, wir vergolden, versilbern, verkupfern etc.! An- und Verkauf von Hornwaren aller Art, Hornhalter, Holz- und Zinngeschirr, Sonnenuhren (verschiedene Modelle), Feuereisen mit Stein, Luntenfeuerzeuge, Messer, Perlen, Antiquitäten, gute Reproduktionen und vieles mehr.
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Bäuerliches Handwerk |
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Brillenmacher
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| Keramik-Modellierer Florian Gessner modelliert in Keramik die zauberhaftesten Figuren. Sowohl Phantasiefiguren als auch nach Vorlagen wie beispielsweise Fotos. Und weil das so faszinierend ist, dürfen Kinder neben seinem Stand selbst Hand anlegen und Keramikmodelle erschaffen.
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Buch & Feder
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Und auch an die Kinder denken die zwei - mit einem eigenen Kinderprogramm.
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Die Handwerkergilde Alt-Brettheim |
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| Eine detaillierte
Beschreibung der Handwerkskünste und -traditionen finden Sie auf der Homepage der Gilde unter www.handwerkergilde-alt-brettheim.de
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| und bei Ihnen ist der "Holz-Weise von Hilsbach" Franz
Markheiser. Und daß sich ihm auch zuhause auf seinem Weingut alles um das Thema "Fass" dreht, lässt schon der Eingang zu seiner Besenwirtschaft erkennen:
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Der Fellgerber
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Der Besen- und Bürstenmacher
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![]() Er fertigt vor den Augen der Gäste von Hand seine Besen und Bürsten. Schnurr - schnurr - schnurr - es mutet fast wie bei Rumpelstilzchen an, mit welcher Präzision und Geschwindigkeit die geübten Hände Borsten und Bindedraht um- und durcheinander wirbeln und das Ganze dabei in einer militärischen Ordnung halten. Denn eine ordentliche Borstenstellung und -anordnung ist Grundvoraussetzung für ein gutes Kehrwerkzeug. Roland Lezhner hat inzwischen eine Stammkundschaft, die jedes Jahr seinen Stand in der Altstadt aufsucht um zu sehen, was er wieder Neues kreiert hat.
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Der Alchymist
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Der Medicus
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Die Tapisseristin |
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Psalter und Harmonie
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Holzbildhauerin
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Der Dachschindelmacher
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Die
Axt-Collection
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Der Lederer
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Der Schwerdtfeger Alles scharfe wird einmal stumpf - und davon lebt der Schwerdtfeger. Er macht alles wieder scharf: Küchenmesser, Hirschfänger, Schwert und Streitaxt. Hat er eine Klinge einmal in seinen geübten Händen, dann kann sich der Eigentümer glücklich schätzen. Wenn der Schwerdtfeger Volker Schäfersküpper die Klinge zurückgibt, ist sie als Rasiermesser bestens geeignet. |
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Die Glasmalerin Wer mehr über die
Herstellung einer Glasmalerei
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Der Steinmetz Ronny Steinmann aus dem Elsaß trägt wahrlich den richtigen Namen. Wenn er hämmert und sägt, werden die Augen seiner Zuschauer immer grösser vor ungläubigem Staunen, welche ausgefallenen Formen er dem massiven Werkstoff zu verleihen vermag. Und dabei erzählt er nur zu gern Anekdoten und Anekdötchen aus seinem bewegten Leben. Ein wahrer Künstler ! |
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Der Schuhmacher Stefan von der Heide ist der Mann für die "bodenständige Bekleidung". Ein Meister seines Faches und das zeigt er gerne an seinem Stand unter den Kastanienbäumen im Handwerkerdorf. Er ist ein Schuster, der wahrlich bei seinen Leisten bleibt. Und so nehmen alle denkbaren "Treter" Gestalt unter seinen geschickten Händen an. Stiefel, Schnabelschuhe, Sandalen - es gibt keine Form, die er aus Leder nicht um einen Fuß herumlegen könnte.
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| Der
Plattner & Die Rüstkammer
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Panzerhemdmacher
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| Schmiede
mit Bogenschützenlager Armin Müller aus Darsberg schlägt zusammen mit den Freyen Bognern zu Darsperg ebenfalls seine Zelte im Handwerkerdorf auf. |
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| www.steinacher-schmiedekunst.de
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Der Korbflechter Freddy Bopp ist ein Meister seines Handwerks. Er bietet seine handgeflochtenen Körbe feil, zeigt ihre Entstehung und - bringt den Kindern das Korbflechten bei. Selbstverständlich können die eigenen Produktionen mit nach Hause genommen werden.
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Der Buchdrucker Man meint Johannes Gutenberg und Karl Kessler stehen persönlich in ihrer Druckwerkstatt: Dieter Steiner gelingt eine originalgetreue Darstellung der Gutenberg-Druckerei mitsamt Presse, Meister und Gehilfe. Und es wird auch tatsächlich gedruckt. Staunen Sie über den Ursprung der heutigen Printmedien und lassen Sie sich vom "Meister persönlich" die "schwarze Kunst" erklären. www.nostalgie-steiner.de
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Der Papiermacher
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| und daß das alles nicht so einfach ist, aber die Mühe lohnt, durfte auch schon die heutige "Obrigkeit" aus Berlin und Heppenheim erfahren: | ||||||||
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Meister Punzes
Lederey
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| 1. Vorführung des
Punzierhandwerkes
Die Besucher können einen Einblick in die Zeit des Mittelalters gewinnen, in der dieses Handwerk seine Blüte erlebte. Im mittelalterlichen Ambiente wird diese fast vergessene Handwerkstechnik für die Dauer des Marktes zum Leben erweckt. Neben der Vorführung wird auch die Beschaffenheit des Leders erörtert, sowie die geschichtlichen Hintergründe über Herkunft und Entstehung verschiedener Punziertechniken. Selbst in Lehre gehen ist bei Morphisto möglich. Gegen Entrichtung eines Lehrgeldes wird ein Ledermedallion gefertigt, welches nach Begutachtung des Meisters als Gesellenstück zugelassen wird.
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2.
Ausstellungsstand mit Exponaten Mittelaltertauglicher Ausstellungsstand, der den Besuchern ermöglicht, schon fertig punzierte Stücke zu begutachten. Seien es Armschoner, Miedergürtel oder punzierte Haarspangen. Auch Werkstücke ohne Punzage haben einen Ausstellungsabschnitt. Gürteltaschen in limitierter Auflage mit Flechtrand, sowie Trinkhornhalter und allerlei kleine Dinge. |
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3. Aufträge nach Kundenwünschen
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Kunsthandwerk mit
Glas und Leder |
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